Kooperation mit Ausbildungsbetrieben/überbetrieblichen Ausbildungsstätten
Hrsg.: Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Westdeutscher Handwerkskammertag e.V., IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Die Handreichungen bieten Hinweise zur Abstimmung der schulischen sowie betrieblichen und auch überbetrieblichen Ausbildung. Mit ihnen wird das Ziel verfolgt, die enge und kooperative Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen einerseits und dem Lernort Betrieb mit seinen Überbetrieblichen Ausbildungsstätten andererseits zu stärken und die hohe Qualität der Ausbildung weiter zu verbessern.
Individuelle Förderung/Inklusion/heterogene Lerngruppen
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert über zusätzliche Kursangebote, um Auszubildende mit Zuwanderungshintergrund auch während einer (dualen) Berufsausbildung beim Aufbau und der Entwicklung (berufs-)sprachlicher Kompetenzen zu unterstützen und so einen Beitrag zur Sicherstellung des Ausbildungserfolgs zu leisten. Weitere Einzelheiten der Rahmenbedingungen sowie Verfahrensfragen zur Inanspruchnahme dieser sogenannten "Auszubildenden-Berufssprachkurse" (Azubi-BSK) finden Sie im Infoschreiben über das bundesweite Angebot von speziellen Berufssprachkursen während der dualen Ausbildung.
(Beschluss des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 23.09.2011)
Die Handreichung soll zur Unterstützung und Arbeitserleichterung in der Bildungsgangarbeit beitragen. Sie gibt Hinweise zur Ableitung von Lehrplänen für die Berufsausbildung nach § 66 BBiG und § 42m HwO und dokumentiert diese am Beispiel Ausbildungsberuf Fachpraktikerin im Verkauf/Fachpraktiker im Verkauf, Fachpraktikerin Hauswirtschaft/Fachpraktiker Hauswirtschaft und Fachpraktikerin für Metallbau/Fachpraktiker für Metallbau.
Methoden zur Gestaltung von Unterrichtsphasen - Lernarrangements zur Gestaltung von Lernsituationen und Unterrichtsreihen - Konzepte zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit